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Pension Schöller

Verrückte Komödie von Carl Laufs und Wilhelm Jacobi

Der Großgrundbesitzer Philipp Klapproth möchte an seinem Stammtisch mit einem verrückten Erlebnis brillieren. Und nichts ist doch verrückter als bei einer Soirée in einer Irrenanstalt dabei zu sein. Klapproth fährt in die Großstadt zu seinem Neffen und bittet ihn, ihm behilflich zu sein, ein geeignetes Irrenhaus zu finden.

Doch woher die Irren nehmen und nicht stehlen??

Premiere
23. September 2004
Derniere
24. März 2007

Besetzung

Es spielten

Philipp Klapproth, Unternehmer aus Kliestow
Mike Kess
Ulrike Sprosser, seine verwitwete Schwester
Karin Möller-Nüssle
Alfred Klapproth, beider Neffe
Markus Beisel
Schöller, Betreiber einer Berliner Vorortpension
Norbert Petri
Amalie Pfeiffer, seine Schwägerin
Katrin Krug
Friederike, ihre Tochter
Marlene Kegel
Eugen Rümpel, Schöllers Neffe
Dirk Mühlbach
Gröber, Major a.D.
Michael Hördt
Josephine Krüger, Verfasserin von Trivialromanen
Christine Kirsch
Bernhardy, Weltreisender
Knut Frank

Regie

Markus Goerisch